Softwareentwicklung verändert sich – und damit auch diese Seiten
Die Softwareentwicklung hat sich in den letzten Monaten spürbar verändert. Nicht nur ein bisschen an der Oberfläche, sondern im Alltag: Was früher Nachschlagen, Boilerplate, erste Entwürfe und viel Tipparbeit war, übernehmen heute oft moderne Werkzeuge – vor allem Large Language Models und die Assistenten, die darauf aufbauen.
Damit verändert sich auch das Berufsbild. Wer Software baut, muss weiterhin verstehen, was entstehen soll, welche Architektur trägt und ob das Ergebnis stimmt. Aber immer mehr der konkreten Arbeit dazwischen wird direkt von Tools erledigt. Syntax, typische API-Aufrufe, Testskelette, Umformulieren, Erklären von fremdem Code: Das ist nicht mehr der Engpass, der es früher war.